29.07.2010

Peaceful Worrier

Ich habe in den letzten Tagen einen Film gesehen, der mich so stark beindruckt hat, daß ich allen Lesern, die auch auf der Suche zu Ihrem wahren Selbst, nach Ihrem höheren Selbst, oder einfach nach Frieden, Glück und Freude sind,  diesen Film empfehlen möchte.

Der Film heist Peacefull Warior-Der Pfad des friedvollen Kriegers,mit Nick Nolte und Scott Mechlowicz.

Man hört und sieht wenig Werbung darüber, und er ist auch nicht in jedem Shop leich zu finden, aber bei Amazon kann man Ihn bestellen. Mehr erfahren Sie auf dieser Seite:

http://astore.amazon.de/wwwbloganzieh-21/detail/B002B4GFUW

DVD Peaceful Worrier

Super Film Peaceful Worrier

Ich finde diesen Film so besonders sehenswert, weil auf so schöne Weise der Weg zu uns selbst dargestellt wird, und das überschreiten des eigenen Egos den großen Durchbruch in ein glückliches Leben liefert.

Also wenn Sie gerade Urlaub haben, oder einfach den verregneten Sommer aufwerten wollen- echt super! Viel Freude beim anschauen!

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Affirmationen gut oder schlecht?

In meinen Leserzuschriften scheiden sich die Lager von Menschen, die begeisterte Anwender von Affirmationen sind, weil Sie mit ihrer Hilfe Ihr Leben verändert haben, und solchen, die das Anwenden von Affirmationen als Lüge empfinden.

Um weitere Unklarheiten auszuräumen, ob Affirmationen  gut oder schlecht sind, möchte ich hier kurz meine Sichtweise klarlegen. Für alle, die schon meinen Kurs in Wunscherfüllung erhalten habe- in Lektion 4 habe ich dieses Thema auch angeschnitten.

Wenn wir uns sagen- ich bin so reich, und aber in uns ein Mangelgefühl haben, dann werden wir jedesmal an der Aussage zweifeln, und uns selbst sabotieren. Deswegen ist es so wichtig, die Formulierung so zu wählen, daß wir kein ungutes Nebengefühl haben. Zum Beispiel bringt die Formulierung -Von Tag zu Tag werde ich reicher, oder ich bin auf dem besten Weg, reich zu werden, oder Reichtum ist ein Grundrecht des Menschen, ich nehme dieses Grundrecht jetzt in Anspruch, schon ein größeres Wahrhaftigkeitsgefühl beim affimieren.

Doch auch wenn wir daran zweifeln und uns sagen, ich bin ein Millionär, obwohl wir kein Geld haben, dann bringt uns das affimieren etwas.

Erstens verstärkt sich unser Bedürfnis Millionär zu werden, und zweitens treffen wir auf unseren inneren Widerstand, der uns zeigen wird, was sich in uns drinnen so gegen diese Aussage wehrt. Und nur allzu oft erkennen wir plötzlich in diesem Widerstand Aussagen von Eltern, Partnern, oder sonstige Bezugspersonen aus der Vergangenheit wieder, die uns gelehrt haben, dass wir es nicht schaffen werden, reich zu werden, oder dass wir es nicht Wert sind, reich zu sein.

Wenn wir diese Botschaften zulassen, und die Gefühle erleben, die in uns gespeichert sind, dass uns jemand Reichtum, Glück, Liebe, Erfolg, ein eigenes Haus, Kinder, ein eigenes Auto, oder was auch immer abgesprochen hat, und uns klar gemacht hat, daß wir dies nicht verdienen, dann können wir diese Gefühle erlösen, indem wir sie zulassen und fühlen.

Wenn wir jetzt mit Affirmationen arbeiten, dann bauen wir mit diesen unseren Selbstwert auf, wir können Sie selber sprechen, oder uns vorsagen lassen, aufnehmen und wiedergeben, oder lautlos in Form von Silent Subliminals ( http://cli.gs/Sp7VV) aufnehmen. Diese Affirmationen holen dann das nach, was uns eigentlich unsere Eltern, währen Sie frei von ihren Prägungen und ihrem eigenen Gefühl der Wertlosigkeit gewesen, mitgeben hätten sollen.

Das Gute daran ist aber, dass wir nicht mehr abhängig sind, dass unsere Eltern unseren Selbstwert aufbauen, im Grunde sagt der Name Selbstwert ohnedies aus, das das der Wert ist, den wir Selbst uns geben. Und mit Hilfe der Affirmationen wird der Tag kommen, an dem  wir uns anfangen wertvoller zu fühlen, und wo wir das Gefühl haben, es steht uns genauso zu reich zu sein, glücklich zu sein, erfolgreich zu sein, wie den Reichen, Glücklichen und Erfolgreichen dieser Welt.

Also ran an die Affirmationen- auf keinen Fall werden sie uns schaden. Sie sind ein Weg zu unserem Selbstwert, auch wenn wir anfangs zuerst in die Tiefen unserer falschen Programmierung der Wertlosigkeit blicken müssen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute auf dem Weg zu Selbstwert und Selbstliebe.

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Buddhist Chanting

So wunder-wunderschön ist unsere Welt. Auch wenn jemand die Mönchsgesänge nicht so gerne mag wie ich, ist dieses Video ein Traum, ein Bildnis der Schönheit unserer Welt. Durch die Zeitraffer betrachtet wird das kommen und Vergehen unseres Lebens zu einem atembraubenden Schauspiel.

Viel Freude!

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Wie oft sind wir unzufrieden und wollen unbedingt, daß etwas in Erfüllung geht, daß sich jemand meldet, das wir etwas bekommen, daß wir uns etwas leisten können, daß sich unser Leben ändert, daß sich das Wetter endlich ändert, und so fort.

Unzufriedenheit ist eines der verbreitetsten negativen Gefühle, die uns täglich, stündlich, ja manche sogar minütlich quälen.

Wenn wir in diesen Phasen der Selbstqual inne halten, und uns hinsetzen, um in uns hinein zu fühlen, einfach nur dasitzen, und uns selbst beim Atmen beobachten, und dies vielleicht 10-15 Minuten durchhalten, dann werden wir plötzlich merken, dass von Atemzug zu Atemzug die Sachen die uns zuvor noch so sehr gequält haben, weiter weg rücken. Es beginnt sich ein Frieden einzustellen, und aus dem zuerst so stark empfundenen Gefühl des Mangels entsteht ein Gefühl der Fülle, Frieden dehnt sich aus, und ein wunderbares Gefühl des Reichtums stellt sich ein.

Wir erfahren einen Glückszustand, der ja eigentlich nicht zu erklären ist. Wir haben doch noch nichts von den Wünschen erfüllt bekommen, die wir eingangs aufgezählt haben. Wie kann ich denn dann Glücklich sein, wenn sich im Außen nichts verändert hat?

Das ist eine gute Frage, auf der anderen Seite kennen wir das Phänomen, wenn wir eine Einkauftour starten, und die vielen Sachen uns besorgen, die wir eh schon so lange wollten, wie zum Beispiel eine neues Frühjahrs Outfit, und endlich einen Reader für eBooks, ein neues Fahrrad, neue Sportkleidung, ein neues Sofa, ein paar Bücher, Dvds und noch ein paar Säcke Leckereien aus einem Delikatessengeschäft- wenn wir so richtig schoppen gehen, bis die Geschäfte geschlossen haben, ohne auf das Geld zu schauen, weil wir zum Beispiel einen Sparvertrag aufgelöst haben, eine Prämie erhalten habe, im Lotto gewonnen haben, oder was auch immer uns die monetäre Fülle beschert hat, dann haben wir uns sehr viele Sachen gekauft, die zuvor in unserem Kopf waren, mit dem Gedanken- wenn ich das nur hätte.

So nun haben wir all das, und anfangs hat das shoppen ja auch so richtig Freude gemacht, dann haben wir schon eine Erschöpfung verspürt, und schließlich haben wir zu Hause nicht einmal mehr die Lust gehabt, alles auszupacken, was wir uns doch so sehnlich gewünscht hatten. Wir liegen am Sofa, schalten den Fernseher an, um uns ein wenig abzulenken- ja wovon denn?

Vielleicht von dem Gefühl, daß all die erstandenen Sachen unser inneres Loch nicht stopfen konnten, und daß wir falsch lagen in dem Glauben, daß wir unbedingt dieses oder jenes brauchen, um endlich glücklich zu sein. Dies ist eine sehr wichtige Erfahrung, und deswegen wünsche ich allen Menschen, die finanziellen Möglichkeiten zu schoppen bis zum erreichen des Gefühls der Leere, trotz der materiellen Fülle. Denn wenn wir dieses Gefühl zulassen, und erkennen, daß wir nicht depressiv sind, weil wir irgend etwas materielles nicht besuítzen, sondern daß uns etwas ganz anderes in unserem Leben fehlt, dann, ja dann kann Heilung passieren.

Viele Menschen machen diese Erfahrung in der so genannten Midlife-Crises, wenn Sie durch Ihre Arbeit die größten materiellen Wünsche erreicht haben, ein schönes Haus, ein schönes Auto, tolles Gewand und wichtige Kontakte, und doch stellt sich  nicht das Gefühl der Freude, des Geborgenseins, und des gerne Lebens ein.

In diesem heilsamen Moment haben wir die Chance zu erkennen, daß wir uns nur mit dem äußeren Reichtum abgelenkt haben, um nicht zu fühlen wie weit weg wir von unserem inneren Reichtum sind, den den wir wie oben beschrieben fühlen können, z.B in der Medidation durch die Beobachtung unseres Atems. Innerere Reichtum wird uns bewußt, wenn wir uns selbst lieben lernen, wenn wir lernen, gut zu uns zu sein, die verurteilende Selbstkritik aufzugeben, und den Zustand in dem wir uns befinden als genau richtig und volkommen anzusehen, wenn wir keine Selbstzweifeln mehr hegen, ob wir am richtigen, oder am falschen Weg sind, wenn wir lernen einfach zu sein, ohne Bewertung, dann fühlen wir plötzlich den Reichtum in uns, den wir so viele Jahre im Außen gesucht haben.

Dieser Reichtum ist dann auch die Basis um den äußeren Reichtum genießen zu können- ich bin kein Feind des äußeren Reichtums ich liebe Geld, und schöne Schen, ich liebe schöne Häuser und schöne Autos, aber es ist so wichtig die Reihenfolge einzuhalten, sonst besitzen materielle Güter gar keinen Wert.

Erst wenn wir uns selbst gefunden haben, uns schätzen und lieben, kann Geld aufbauend auf diesem inneren Glücksgefühl, unser Leben unendlich bereichern.

Fehlt uns aber dieses innere Glücksgefühl, dann wird die Jagd nach Geld, und das Ausgeben von Geld zu einer Droge, wir finden uns in einem zwanghaften Suchtverhalten, weil wir ständig versuchen, das fehlende innere Glück durch noch mehr unnötiges Materielles zu stopfen- das ist leider sinnlos. Ich habe es viele Jahre versucht, es klappt einfach nicht, wenn man die falsche Richtung praktiziert.

Nur wer zuerst sich selbst angenommen hat, sich seiner Selbst bewusst ist, sich selbst respektiert und nicht mehr verurteilt, der gelernt hat sich selbst zu lieben, der ist auch fähig Geld als ein bereicherndes Hilfsmittel für noch mehr Freude und Erfüllung einzusetzen, der kann Geld als Hilfsmittel benutzen, und ist nicht mehr in einer Sucht des mehr und mehr habens gefangen. Dieser Mensch, der sich selbst liebt, ist frei.

Das schöne an dieser Erkenntniß ist der Frieden der dabei entsteht, wenn man in sich geht, und spührt, daß alles in einem ist, wir müssen nicht im Außen etwas schaffen, damit wir glücklich und zufrieden sein können, wir können dies jetzt in diesem Moment erfahren, schließen Sie die Augen, und folgen sie mit Ihrer Aufmerksamkeit ihrem Atem. fühlen Sie, wie beim einatmen die Lebenskraft in sie einströmt, und das Ausatmen tiefen Frieden bringt. Dies ist der Zustand, den wir alle suchen. Suchen Sie nicht länger im Außen danach, sie finden Ihn nur im Inneren. Und wenn Sie ihn gefunden haben, dann wird das Außen zu einem Paradies, weil sie es plötzlich mit einem anderen Bewusstsein wahrnehmen können.

Ich wünsche Ihnen auf diesem Weg alles Gute.

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The Secret Trailer.

Ich möchte sehr gerne diesen Klassiker auch aufnehmen, weniger eine stille Medidation, vielmehr ein kräftiges Statement- für alle die es noch nicht kennen-viel Freude.

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Zusammenfassung des Wunscherfüllungsprozesses

nach dem Gesetz der Anziehung

Heute möchte ich hier auf meinem Blog den Abschluß des Wunscherfüllungs-Newsletterkurses bringen.

Leser meines Newsletters werden in Zukunft von Veröffentlichungen auf diesem Blog erfahren, und diese Artikeln hier im Blog lesen können. Ich habe mich dafür entschieden, diesen Weg der Informationsvermittlung zu gehen, da ich zukünftige Artikeln auch Lesern zugänglich machen möchte, die nicht an meinem Wunscherfüllungskurs teilnehmen, und dieser nach 12 Wochen jetzt thematisch erfüllt ist.

Wunscherfüllung

Damit sich ein Wunsch erfüllen kann müssen Sie folgende Punkte geklärt haben:

1. Was will ich wirklich?

Was ist ein echter Wunsch, und was ist ein aufgesetzter Wunsch? Diese Frage steht ganz am Anfang. Wenn ich mir ein iPad wünsche, ist die Frage, ob dies mein echter Wunsch ist, der sehnsüchtig in mir brennt, oder ob das nur mein Ego ist, das mitziehen möchte mit unserem Kollegen, Freund, Nachbarn, oder wen auch immer. Oft dient ein Wunsch als Ablenkung von einem Thema, das in uns nach Beachtung schreit. Wenn ich mich mit etwas nicht wirklich auseinandersetzen möchte, kommen sehr viele Wünsche in meinen Sinn, und ich kann auch einige begründen, warum ich heute unbedingt etwas besorgen muß. Diese Art Wünsche sind reine Ablenkung, und um deren Erfüllung geht es hier nicht.

Wenn ich aber einen tiefen Wunsch nach einen Partner, oder nach einer erfüllenden Arbeit, oder nach einem harmonischen Arbeitsumfeld, oder ähnliches verspüre, dann ist dies ein Wunsch, dessen Erfüllung erheblich zur Verbesserung der Lebensumstände beitragen wird, und den wir verfolgen sollten, oder den wir  uns am besten schriftlich bewußt machen sollten, bevor wir Ihn gleich wieder mit den Wünschen der ablenkenden Kategorie zudecken.

Folgen Sie Ihrem tiefen inneren Gefühl, folgen Sie dem Weg Ihres Herzens, es bedarf Mut, aber jeder Mensch ist in der Lage tief in sich zu empfinden, was seine Herzenswünsche sind.

Nehmen Sie sich Zeit, um die so gefundenen Wünsche auf sich wirken zu lassen, und spielen Sie die Situationen im Kopf durch, wie Ihr Leben sich verändern würde, wenn dieser Wunsch- oder diese Wünsche sich erfüllen würden. Prüfen sie ob Sie das wirklich wollen, und korrigieren und präzesieren Sie Ihre Wünsche so sehr, bis Sie gänzlich zufrieden sind.

2. Visualisierung des erfüllten Zustandes

Machen Sie sich mit den Gefühlen vertraut, die das Leben mit dem erfüllten Wunsch Ihnen bietet. Erleben Sie den Zustand des erfüllten Wunsches, und das nicht nur als Probe, wie unter 1 beschrieben, sonder mindestens 3 * täglich.

Wenn Sie in der Früh sich dafür Zeit nehmen können, dann lassen Sei diesen Film in Ihrem Kopf ablaufen, bevor Sie aufstehen. Unter Tags finden Sie sicher auch die eine oder andere Möglichkeit, um sich 5 Minuten Zeit zu nehmen, um Ihre erfüllte Wunschvorstellung im Geiste zu durchleben, genießen Sie ganz bewußt die schönen Gefühle. Und wenn dann auch abends vor dem Einschlafen dies nochmals in der Medidation angewendet wird, dann verinnerlichen Sie schon sehr stark die Erfüllung Ihres Wunsches, und die Realität wird diesem Gefühl folgen.

Die Materie folgt immer einem starken Geist. Es ist immer Ihr Wille der sich verwirklicht.

Die Kunst der Anziehung ist bloß, diesen Willen bewußt zu formen, und uns nicht als unbewußten Magneten zu leben, der alles anzieht, was er in den Medien, oder generell im Außen aufschnappt.

Wen Zweifel sich melden, und Sie sich die Erfüllung dieses Wunsches selbst absprechen wollen, indem Sie logische Argumente finden, warum es eigentlich besser, oder einfacher währe, warum Ihr Wunsch sich nicht erfüllen soll, dann sagen Sie sich in diesen Momenten:

Ich erlaube mir den Gedanken, daß ich es Wert bin, daß sich mein Wunsch jetzt erfüllt.

3. Konstantes Affimieren

Durch das Affimieren bauen wir unseren Selbstwert auf. Selbstwert und Selbstliebe ist die Voraussetzung, daß wir uns etwas Gutes tun wollen, und daß wir uns auch wertvoll genug fühlen, daß sich unser Wunsch erfüllt. Der erfüllte Wunsch wird uns glücklicher machen, wir werden uns stabiler, und mit dem Leben verbundener fühlen, das bedarf auch einem Selbstwert, der uns selbst diese Wunscherfüllung auch vergönnt.

Affirmationen helfen uns dabei, unseren Wert als wahr anzunehmen, helfen uns, uns wertvoll genug zu fühlen, die Erfüllung unseres Wunsches anzunehmen.

Für das lautlose Affimieren möchte ich nochmals auf das Computerprogramm hinweisen, welches lautlose Affirmationen erzeugt, die Sie Tag und Nacht abspielen können, und somit ein neues Wertgefühl automatisch aufbauen, als Basis jeder Wunscherfüllung. Mehr darüber hier klicken: http://cli.gs/Sp7VV

4. Selbstwert und Selbstliebe

Wie gerade unter 3 beschrieben ist Selbstwert und  Selbstliebe das wichtigste im Prozeß der Wunscherfüllung.

Sie können sich keine Wunscherfüllung erwarten, wenn Sie innerlich nicht gelernt haben, sich wertvoll genug zu fühlen dieses Geschenk zu empfangen.

Ich habe Ihnen im Laufe des Kurses in Wunscherfüllung einige Methoden und Übungen zur Steigerung des Selbstwertes aufgezeigt, ich möchte noch mal an die sehr wirkungsvolle Spiegelübung erinnern, bei der wir selbst zu unserem Spiegelbild sprechen, um uns zu sagen, daß wir es Wert sind, dieses oder jenes zu erhalten.

Die Widerstände, die dabei aufsteigen sind das Geschenk bei dieser Übung, weil wir anhand der Widerstände erkennen, was da in uns ist, das uns von der Wunscherfüllung abhält, und warum wir der Meinung sind, daß wir dieses oder jenes nicht wirklich brauchen, und es deswegen gut ist, so wie es ist.

Doch wenn wir den Mut aufbringen diese Widerstände hochkommen zu lassen, und sie betrachten, dann können wir Sie auch relativieren, und uns selbst die Erlaubnis erteilen, uns wertvoll zu fühlen, und die alten Programme des Zurücksteckens, des vollkommenen nichts Brauchens, und auch des nichts Verdienens überwinden.

Es ist wichtig diese Gedanken zuzulassen, daß man es nicht wert ist, den Wunsch erfüllt zu bekommen. Man kann sich selbst immer wieder sagen: Es ist richtig, bis jetzt habe ich so gedacht, daß ich es nicht Wert bin, dieses oder jenes zu besitzen. Aber heute ist ein neuer Tag, und heute entscheide ich mich, neue Gedanken über mich zu denken. Ich bin ein Kind Gottes und ich bin es Wert, daß mein Wunsch in Erfüllung geht. Es ist mein Recht die Erfüllung meines Wunsches zuzulassen, und mich dadurch vollkommener, glücklicher, freier und lebendiger zu fühlen. Ich bin es Wert.

Das ist das gesammelte Wissen zur Wunscherfüllung. Viele Erklärungen und Übungen haben Sie in meinem Wunscherfüllungskurs in den letzten 11 Wochen kennengelernt, und  für alle Leser, die noch tiefer in diese Materie eindringen wollen, die das Gesetz der Anziehung nicht nur als Mittel ansehen, um die Erfüllung Ihres Wunsches zu erreichen, sondern erkannt haben, daß es beim Gesetz der Anziehung um eine Lebensweisheit geht, die uns hilft glücklicher, bewußter und vollkommener zu leben, den eigenen Selbstwert aufzubauen, Selbstliebe und Selbstbewußtsein zu entwickeln, werden in meinem neuen Ratgeber aktive Lebensgestaltung viele, viele vertiefende Erkenntnisse erhalten, die ich mit Ihnen teilen werde.

Aktive Lebensgestaltung soll Ihnen ein Begleitheft auf dem Weg zu sich selbst sein, und Ihnen helfen die vielen Fluchtwege vor unserem Selbst zu erkennen, und liebevoll zu verlassen. So werden Sie Stück für Stück von mir zu sich selbst geführt.

In dem Zustand der Selbsterkenntnis kann Heilung stattfinden, und unser wahres Wesen jenseits eines dominierenden Egos wird sich zeigen. Dieser Bewußtseinszustand läßt uns in uns ruhen und Frieden empfinden.

Ich freue mich auf ein Widersehen in meinem Ratgeber: Aktive Lebensgestaltung.

Ich bedanke mich für Ihr Interesse, und freue mich auch sehr über Ihr persönliches Feedback an contact@anziehung-gesetz.de

Auf Ihrem Weg zur Wunscherfüllung und in ein selbstbestimmtes und freies Leben wünsche ich Ihnen alles Gute.

Ing. Günther Schranz

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Wortlose Entspannung

Wenn sie 5 Minuten Zeit haben, sich auf diese Musik und Bilder einzulassen, wird dieser Tag ruhiger und bewusster verlaufen-viel Freude wünscht Günther Schranz

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Dankbarkeit

Wir kommen auf die Erde als vollkommenes, kleines der Welt offenes Wesen. Wir verschwenden gar keinen Gedanke daran, uns zu kritisieren, oder uns als nicht gut genug zu empfinden, – wir sind einfach seiend.

Im Laufe der Jahre lernen wir , durch den Kontakt mit unserer Umwelt, uns immer mehr als nicht gut genug zu empfinden. Wir hören von unseren Eltern, unseren Lehrern, Freunden und Partner, dass wir dieses oder jenes nicht richtig gemacht haben, dass wir einfach nicht gut genug sind.

So verlieren wir den Gedanken an uns selbst, an unsere eigene Göttlichkeit. Dies Alles geschieht, weil wir abhängig sind von unserer Umwelt, und schon sehr früh haben wir die Erkenntnis,  dass wir so oder so sein müssen, um anerkannt zu werden, und uns somit unseren Platz in unserem System zu sichern.

Dieser im wahrsten Sinne schmerzhafte Prozeß der Geringwertschätzung unserer eigenen Gaben, Fähigkeiten, unseres eigenen Wesens, kann zu einer endlosen Abwärtsspirale führen. Sinnlosigkeit, Aussichtslosigkeit, und Antriebslosigkeit  mit der quälenden Frage- was bin ich schon? was kann ich schon? – ich bin ohnedies zu nichts gut, führen oft zu einem selbstzerstörerischen Leben.

Wir haben verlernt uns selbst zu würdigen, und dankbar zu sein, für das was wir können und  für das was wir sind. Das Außen hat uns gelernt, dem Irrglauben aufzusitzen, wir seien nicht gut genug, so sehr, dass wir keinen Mut mehr haben, uns selbst zu begegnen, nach innen zu schauen. Wir sind getrieben von dem Gedanken, bei unserer Innenschau etwas schlechtes, nicht genügendes zu erblicken.

Doch solange wir im Außen Anerkennung und Wertschätzung zu finden hoffen, so lange wird uns das Außen, die größten Ängste unserer Wertlosigkeit widerspiegeln.

Wenn wir jedoch den Mut aufbringen, nach innen zu gehen, um unserem wahren Wesen wieder zu begegnen, werden wir die Möglichkeit erhalten, den Teilen unserer eigenen Vollkommenheit in uns zu begegnen. Haben wir den Mut, die Schmerzen der Erniedrigung und Geringwertschätzung, die uns zuerst von unserer Umwelt, und dann schließendlich von uns selbst,  zugefügt wurden, zuzulassen, und haben wir den Mut, den Irrglauben zu erkennen, das wir schlecht und minder sind, dann können wir auferstehen, und von vorne ein neues, selbstbestimmtes Leben beginnen.

Wir können die Blockaden, die wir haben, anerkennen, und sagen, jetzt entscheide ich mich neu, es ist richtig- ich habe gelernt zu glauben, nicht gut genug zu sein, doch jetzt gebe ich mir selbst den Wert, mich selbst zu schätzen, mich selbst zu würdigen, und den Gaben, die mir in diese Welt mitgegeben wurden zu würdigen.

Dies können wir bereits im kleinen beginnen, indem wir dankbar sind, dass wir unsere Finger bewegen können,  gehen können, riechen können, wir können uns darin üben Dankbarkeit zu empfinden, für alle Fähigkeiten, die wir besitzen. Wenn wir diese Wertschätzen, und diese scheinbaren Selbstverständlichkeiten anerkennen, lernen wir eine Dankbarkeit zu empfinden, die wir immer stärker in uns ausdehnen können. Wir können dankbar sein z.B: dass wir unfallfrei heute mit dem Auto gefahren sind, dass wir unsere Arbeit ordentlich erledigt haben, den Rasen so erfolgreich gemäht haben. Betrachten wir doch alle Dinge, die uns so selbstverständlich vorkommen von der anderen Seite, indem wir uns dafür selbst loben, uns selbst Anerkennung aussprechen, uns selbst sagen, dass wir das gut gemacht haben.

Durch diese Dankbarkeit und Würdigung unser selbst, wird unser Leben immer reicher, und wir können uns selbst all die Liebe geben, die wir im außen gesucht haben, aber dort nicht gefunden haben.

Damit haben wir unseren inneren Reichtum gefunden, der sich automatisch auch im Außen zeigen wird.

Wir wünschen Ihnen auf diesem Weg zur Selbstwertschätzung und Dankbarkeit Alles Gute.

ES+GS

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Ich liebe mein Leben

Ich hoffe Sie hatten schöne Osterfeiertage, heute gibt es die Montagmorgenaffirmation  am Montagabend- ein wenig Abwechslung durchbricht die Routine. Ich wünsche allen Lesern eine schöne Woche  mit diesen positiven Affirmationen.

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Erfolg ist das Gesetz der Anziehung

Was soll diese Aussage, werden sich jetzt viele Leser denken. Nun Erfolg bedeutet, daß etwas er-folgt. Es folgt etwas auf eine Ursache die wir gesetzt haben.

Deswegen geht es gar nicht, dass wir keinen Er- folg haben. Bei jedem Menschen folgt etwas auf das was er getan hat, auf alle Ursachen, die er gesetzt hat.

Verbreitet ist, wenn wir sagen, dieser Mensch hat Erfolg, dass wir meinen, dieser Mensch ist gut im Geschäft, dieser Mensch verdient viel Geld, dieser Mensch ist beliebt. Und es ist auch richtig, denn ein Mensch der gut im Geschäft ist, hat sicherlich viele Ursachen gesät, indem er seinen Kunden gute Dienste geleistet hat, wenn er viel Geld verdient, dann hat er viel gedient, hat vielen Menschen einen guten Dienst erwiesen, und wenn er sehr beliebt ist, dann war die Ursache, die er gesetzt hat, eine liebenswürdige Art, im Umgang mit seinen Mitmenschen.

Aus dieser Sprachuntersuchung wird uns klar, daß der Er- folg das ist, was er-folgt, auf die Ursache- oder Ursachen, die wir gesetzt haben.

Und genau das ist auch das Gesetz der Anziehung. Das was wir aussenden ist die Ursache, und das was wir als Resonanz erhalten ist das was erfolgt, die Wirkung unserer Aussendung.

Genaugenommen sind wir dann immer erfolgreich, genau so, wie wir immer etwas anziehen, wir können nicht, nichts anziehen, wir können gar nicht, nicht Erfolg haben.

Deswegen ist es wichtig zu verstehen, dass wir alle Erfolg haben, nur die Ursache, die jeder Mensch setzt ist ausschlaggebend für das was er ernten wird.

Was wollen Sie ernten? Was ist Ihr größter Wunsch?- Wollen Sie viel verdienen? Dann ist es wichtig Ihr Leben so auszurichten, daß Sie möglichst vielen Menschen einen Dienst erbringen. Für mich ist das relativ einfach, da ich mit meiner Baumpflegefirma ein Dienstleistungsgewerbe betreibe. Doch es ist jedem Menschen möglich, sein Dienen zu steigern. Oft steht das Ego uns im Weg, wenn wir uns denken, ob wir der alten Dame über die Straße helfen sollen – wir sagen zu uns selbst: “Oh das könnte vor den anderen Menschen peinlich wirken, als ob ich ein veralteter Pfadfinder bin, der eine gute Tat vollbringen muss”, oder wir schauen lieber schnell weg, wenn jemand auf der Straße gestürzt ist, oder wenn ein alter Mann in der Straßenbahn keinen Sitzplatz hat, oder wenn die Nachbarin Ihre Einkaufstasche mit viel Mühe über die Stiegen schleppt, oder wenn im Supermarkt dem Kunden vor uns etwas zu Boden fällt, oder wenn wir den Kontoauszug des übernächsten Nachbarn im Postkasten haben, oder wenn jemand sein Kind oder seinen Hund schlägt, oder….

Dabei wären all diese Situationen wunderbare Lernmöglichkeiten für uns,  unser Ego zu überwinden, und jemand anderen zu dienen. Wenn wir das Konzept bei Seite lassen, daß dienen etwas Erniedrigendes ist, und unser Gefühl zulassen, dann werden wir auch empfinden, daß es uns mit Stolz erfüllt, daß wir unseren Mitmenschen das Leben ein Stück leichter, freundlicher und sonniger gemacht haben. Wir empfinden einen Stolz, wir steigern unseren Selbstwert, wir erleben ein positives Gefühl. Und genau das ist der Nährboden der Wunscherfüllung.

Es klingt paradox, aber wenn wir anfangen etwas für einen anderen Menschen zu tun, und somit unsere grenzenlose Egozentrik eindämmen, erhalten wir plötzlich ein Geschenk vom Leben, das wir niemals bei der Verfolgung unserer egoistischen Ziele erhalten  hätten.

Das gelebte Gesetz der Anziehung

Die Anhebung unserer Schwingung durch das Dienen, durch die Hilfe, die wir anderen zuteil werden lassen, wird uns dabei helfen, unsere Wünsche in Turbogeschwindigkeit zu verwirklichen- das ist gelebtes Gesetz der Anziehung.

Doch das darf gar nicht ausschließlich unsere Motivation sein, sonst würden wir nicht mehr mit offenem Herzen die Freude empfinden können, wichtig ist, sich darauf einzulassen, dass jeder Mensch mit einer besonderen Gabe geboren wurde, und das es unsere Auf – gabe ist, diese Gabe zu ent-wickeln, und unsere Mitmenschen an diesem Geschenk des Lebens teil- haben zu lassen. Dann empfinden wir Reichtum, und unsere Mitmenschen auch. Frei nach dem Gesetz der Anziehung strahlen wir eine positive Energie aus, und diese kommt gleich mehrfach zu uns zurück.

Somit glaube ich, ist es eindeutig, dass jeder von uns den Erfolg haben kann, den er sich wünscht. Das was wir bis zu diesem Moment bekommen haben, so wie unser Erfolg bis jetzt ausgeschaut hat, ist das Resultat dessen, was wir bis jetzt für Ursachen gesetzt haben. Wenn Sie damit unzufrieden sind, oder vielleicht nicht ganz zufrieden sind, dann nehmen Sie sich ein wenig Zeit für den wichtigsten Menschen in Ihrem Leben- für sich selbst, und überlegen sich, welche Art von Erfolg Sie gerne hätten, und welche Ursachen zu diesem Erfolg führen.

Setzen Sie diese Ursachen, mit der gleichen Beharrlichkeit, Routine und Selbstverständlichkeit durch,  wie ein Kettenraucher sich eine Zigarette nach der anderen ansteckt. Genau so setzen Sie Ursache für Ursache, und wenn jedes Samenkorn, das sie so säen aufgeht, werden sie plözlich inmitten der schönsten und üppigsten Vegetation stehen, die Sie sich vorstellen können.

Beginnen Sie jetzt gleich, und kommen Sie in das beharrliche Setzen von Ursachen, in den nächsten 72 Stunden hinein, dann merkt auch Ihr Unterbewußtsein, daß es Ihnen Ernst ist, ein neues Ziel zu verfolgen, dann nochmals mindestens 3 Wochen weitermachen, und dann, ja dann wird sich eine gewisse Automatik eingestellt haben, dann brauchen sie sich selbst nur ein wenig überwachen, ob sie nicht abbiegen wollen, in Richtung alter Gewohnheit- unbewusste Ursachen zu setzen.

Auf jeden Fall werden Sie schon bald die Früchte Ihrer Beharrlichkeit ernten, und die liegen nicht nur in der ersehnten Wunscherfüllung, sondern als Geschenk erhalten Sie auch mehr Erfüllung in Ihrem Leben.

Meine besten Wünsche begleiten Sie auf Ihrem Weg- Ursachen zu setzen, und sich daran zu erfreuen, was daraufhin erfolgt.

Günther Schranz

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Der Zenmeister und die Suchenden

“Im Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Gegenwart findet das Leben statt”

Es ist so wichtig im hier und jetzt zu sein, sich ganz darauf einzulassen. Im Hier und Jetzt können wir in jedem Moment unser Leben gestalten wie wir das wollen. Schwierig wird unser Leben durch das Einbeziehen von unserer Vergangenheit, und den Spekulationen über die Zukunft.

Erreichen können wir die Gegenwart in dem wir uns ganz bewusst Zeit für uns, für diesen Augenblick nehmen,  uns hinsetzen, tief atmen, uns selbst die Erlaubnis geben, nichts zu tun. Einfach still da zu sitzen- das ist Medidation. Jeder kann das tun, wir brauchen dafür weder Kurse besuchen, noch Bücher kaufen und lesen. Still zu sitzen, und uns selbst zu spüren, unsere Gedanken zur Ruhe bringen.

Willkommen in unserer Gegenwart, Willkommen in unserem wahren Leben.

Für Alle die noch etwas Zeit haben, bevor das Büro beginnt- oder der Chef in die Firma kommt, für Alle die nicht weggeflogen sind, sondern fleißig Ihrer Arbeit nachgehen- einen Video Gruß aus der Südsee- Tobago. Schönen Wochenbeginn ohne weiteren Worten wünscht Ihnen

Günther Schranz

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Das Aus von iLearningGlobal.TV und der Umgang mit dieser Enttäuschung

Letzte Woche wurde mir mitgeteilt, dass das Wissensportal iLearningGlobal.TV seine Strukturvertriebsform ab Ende März auflöst. In den letzten Monaten habe ich viel Zeit, Geld und persönlichen Einsatz investiert, um im Zuge des Strukturvertriebes Teampartner zu werben, zu begeistern und zu unterstützen. Als das mail aus Amerika mit dieser Information gekommen ist,  hat mich das schwer getroffen. Nach einer Zeit der Selbstreflektion habe ich Sonntagmorgen das Gespräch mit meiner Frau gesucht, und da dies so erfüllend und wohltuend war, möchte ich hier die Quintessenz dieses Gespräches zum Thema Enttäuschung festhalten.

Enttäuschung

Enttäuschung wird einem geschenkt, damit man einen weiteren Schritt in die Selbstverantwortung geht. Man kann nur enttäuscht sein, wenn man sich etwas erwartet hat, umgekehrt bedeutet das, man kann nicht enttäuscht werden, wenn man keine Erwartungen hat.

Wir sollten uns die Frage stellen: Bin ich in meiner Macht?- Wo gebe ich Macht und Kraft ab? Wo erwarte ich mir, dass im Außen etwas getan wird für mich? Wo bin ich auf der Suche nach Anderen (auch nach Institutionen), die mir scheinbar Schutz und Sicherheit bieten- um mich selbst nicht mit meinen Ängsten und Unsicherheiten auseinandersetzen zu müssen?

Wenn es um Enttäuschung geht, wird immer das Thema Selbstbestimmung angesprochen. Wenn ich lieber die Zügeln anderen Menschen überlasse, und dadurch Macht abgebe, dann lasse ich die Gedanken und Vorstellungen der Anderen in meinen Kopf, um selbst nicht entscheiden zu müssen.

Die Enttäuschung ist aber das Geschenk zu erkennen, dass das die Gedanken und Vorstellungen der Anderen sind, und dass ich dadurch keine Macht über diese Situation- und in weiterer Folge über mein Leben habe, so wie ich es will.

Die Enttäuschung ermöglicht mir, inne zu halten, und mich selbst zu fragen- was habe ich mir eigentlich erwartet? – und dann meine ganze Kraft und Macht zu mir zurück zu nehmen, und selbst für die Befriedigung dieses Bedürfnis zu sorgen. Diese Selbstbestimmung macht uns frei, und sie gibt uns die Möglichkeit, die Welt so zu erschaffen wie wir das wirklich wollen.

Dazu ist Mut notwendig, und die Bereitschaft Verantwortung für einen selbst zu übernehmen. Dann gibt es auch keine Hintertüre mehr, dass jemand anderer die Schuld trägt, dass etwas nicht funktioniert hat. Man kann sich dann auf die Reise begeben zu Wollen- zu Formen- und zu Erschaffen. Dann habe ich selbst Wege geschaffen, um meine Bedürfnisse zu befriedigen. Dann habe ich die Angst losgelassen, die Angst zu versagen, die Angst vor der damit verbundenen Selbstkritik. Ich nehme jedes Erlebnis auf diesem Weg, ob positiv, oder negativ an, ich gestehe mir auch den Raum für Misserfolge zu, weil ich dadurch die Perspektive wechsle, und die Misserfolge als Geschenke betrachte, die mir etwas lehren, und mich somit wieder ein Stück weiter auf meinem Weg in ein erfülltes Leben, bringen.

Somit sind Ent-täuschungen so lange not-wendig, bis wir den Mut entwickeln, uns selbst zu vertrauen. Dann haben wir die Täuschung hinter uns gelassen, und die Not gewendet.

Selbstvertrauen können wir entwickeln, wenn wir uns  auf unserem Weg- gleich ob er gerade rauf oder runter geht, ohne Verurteilung selbst liebevoll begleiten.

Ich wünsche all meinen Lesern den Mut  Enttäuschungen aus dieser Perspektive zu betrachten, und sich damit selbst zu trösten, zu heilen, und zu stärken.

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Montagmorgen- Schuld zerstört Liebe

Schuldzusprüche und Rechthaberei zerstören die Liebe.

und weil das so kurz war, hier noch ein goldenes Fundstück das

Montagmorgen – Mantra Om Mani Padme Hum

Besonders schön finde ich das Ende, wo der Mönch Freude und Selbstlob ausstrahlt,

dass er dies gerade getan hat.

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Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral

Heute möchte ich Ihnen die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral vorstellen, geschrieben 1963 von Heinrich Böll.

Dieser Kurzgeschichte war in meiner Schulzeit für mich ein Schlüsselerlebnis. Ich war im 4. Gymnasium, und Deutsch war nicht gerade mein Lieblingsfach. Doch als wir diese Kurzgeschichte durchgingen, brannte sich die Botschaft Heinrich Bölls in mein Hirn, mir war klar geworden, dass Glück als Folge von Erfolg sehr subjektiv definiert werden kann.

Aus einem sehr materialistischen Elternhaus kommend, in dem trotz vorhandenem Geld jegliches Glück fehlte, war ich damals im Alter von 13 Jahren fasziniert, dass Glück aus einer inneren Lebenshaltung entsteht, und dass der Faktor Geld nicht entscheidend ist, ob wir Glück empfinden können oder nicht.

Es würde mich freuen, wenn Ihnen die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral ein wenig zu denken gibt, und die blinde Hetze durchbricht, mit der wir der Illusion nachrennen, dass Glück sich bei einem ganz prallen Konto von selbst einstellen wird.

Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral

In einem Hafen an einer westlichen Küste Europas liegt ein ärmlich gekleideter Mann in seinem Fischerboot und döst. Ein schick angezogener Tourist legt eben einen neuen Farbfilm in seinen Fotoapparat, um das idyllische Bild zu fotografieren: blauer Himmel, grüne See mit friedlichen schneeweißen Wellenkämmen, schwarzes Boot, rote Fischermütze. Klick. Noch einmal: klick. Und da aller guten Dinge drei sind und sicher sicher ist, ein drittes Mal: klick.

Das spröde, fast feindselige Geräusch weckt den dösenden Fischer, der sich schläfrig aufrichtet, schläfrig nach einer Zigarettenschachtel angelt; aber bevor er das Gesuchte gefunden, hat ihm der eifrige Tourist schon eine Schachtel vor die Nase gehalten, ihm die Zigarette nicht gerade in den Mund gesteckt, aber in die Hand gelegt, und ein viertes Klick, das des Feuerzeuges, schließt die eilfertige Höflichkeit ab. Durch jenes kaum messbare, nie nachweisbare Zuviel an flinker Höflichkeit ist eine gereizte Verlegenheit entstanden, die der Tourist – der Landessprache mächtig – durch ein Gespräch zu überbrücken versucht.

“Sie werden heute einen guten Fang machen.”

Kopfschütteln des Fischers.

“Aber man hat mir gesagt, daß das Wetter günstig ist.”

Kopfnicken des Fischers.

“Sie werden also nicht ausfahren?”

Kopfschütteln des Fischers, steigende Nervosität des Touristen. Gewiß liegt ihm das Wohl des ärmlich gekleideten Menschen am Herzen, nagt an ihm die Trauer über die verpaßte Gelegenheit.

“Oh, Sie fühlen sich nicht wohl?”

Endlich geht der Fischer von der Zeichensprache zum wahrhaft gesprochenen Wort über. “Ich fühle mich großartig”, sagt er. “Ich habe mich nie besser gefühlt.” Er steht auf, reckt sich, als wolle er demonstrieren, wie athletisch er gebaut ist. “Ich fühle mich phantastisch.”

Der Gesichtsausdruck des Touristen wird immer unglücklicher, er kann die Frage nicht mehr unterdrücken, die ihm sozusagen das Herz zu sprengen droht: “Aber warum fahren Sie dann nicht aus?”

Die Antwort kommt prompt und knapp. “Weil ich heute morgen schon ausgefahren bin.”

“War der Fang gut?”

“Er war so gut, daß ich nicht noch einmal auszufahren brauche, ich habe vier Hummer in meinen Körben gehabt, fast zwei Dutzend Makrelen gefangen…” Der Fischer, endlich erwacht, taut jetzt auf und klopft dem Touristen beruhigend auf die Schultern. Dessen besorgter Gesichtsausdruck erscheint ihm als ein Ausdruck zwar unangebrachter, doch rührender Kümmernis.

“Ich habe sogar für morgen und übermorgen genug”, sagt er, um des Fremden Seele zu erleichtern. “Rauchen Sie eine von meinen?”

“Ja, danke.”

Zigaretten werden in die Münder gesteckt, ein fünftes Klick, der Fremde setzt sich kopfschüttelnd auf den Bootsrand, legt die Kamera aus der Hand, denn er braucht jetzt beide Hände, um seiner Rede Nachdruck zu verleihen.

“Ich will mich ja nicht in Ihre persönlichen Angelegenheiten mischen”, sagt er, “aber stellen Sie sich mal vor, Sie führen heute ein zweites, ein drittes, vielleicht sogar ein viertes Mal aus, und Sie würden drei, vier, fünf, vielleicht gar zehn Dutzend Makrelen fangen – stellen Sie sich das mal vor.”

Der Fischer nickt.

“Sie würden”, fährt der Tourist fort, “nicht nur heute, sondern morgen, übermorgen, ja, an jedem günstigen Tag zwei-, dreimal, vielleicht viermal ausfahren – wissen Sie, was geschehen würde?”

Der Fischer schüttelt den Kopf.

“Sie würden sich spätestens in einem Jahr einen Motor kaufen können, in zwei Jahren ein zweites Boot, in drei oder vier Jahren vielleicht einen kleinen Kutter haben, mit zwei Booten und dem Kutter würden Sie natürlich viel mehr fangen – eines Tages würden Sie zwei Kutter haben, Sie würden…”, die Begeisterung verschlägt ihm für ein paar Augenblicke die Stimme, “Sie würden ein kleines Kühlhaus bauen, vielleicht eine Räucherei, später eine Marinadenfabrik, mit einem eigenen Hubschrauber rundfliegen, die Fischschwärme ausmachen und Ihren Kuttern per Funk Anweisungen geben. Sie könnten die Lachsrechte erwerben, ein Fischrestaurant eröffnen, den Hummer ohne Zwischenhändler direkt nach Paris exportieren – und dann…”, wieder verschlägt die Begeisterung dem Fremden die Sprache.

Kopfschüttelnd, im tiefsten Herzen betrübt, seiner Urlaubsfreude schon fast verlustig, blickt er auf die friedlich hereinrollende Flut, in der die ungefangenen Fische munter springen. “Und dann”, sagt er, aber wieder verschlägt ihm die Erregung die Sprache.

Der Fischer klopft ihm auf den Rücken, wie einem Kind, das sich verschluckt hat.

“Was dann?” fragt er leise.

“Dann”, sagt der Fremde mit stiller Begeisterung, “dann könnten Sie beruhigt hier im Hafen sitzen, in der Sonne dösen – und auf das herrliche Meer blicken.”

“Aber das tu’ ich ja schon jetzt”, sagt der Fischer, “ich sitze beruhigt am Hafen und döse, nur Ihr Klicken hat mich dabei gestört.”

Tatsächlich zog der solcherlei belehrte Tourist nachdenklich von dannen, denn früher hatte er auch einmal geglaubt, er arbeite, um eines Tages einmal nicht mehr arbeiten zu müssen, und es blieb keine Spur von Mitleid mit dem ärmlich gekleideten Fischer in ihm zurück, nur ein wenig Neid.

Heinrich Böll, 1963

…. und worin liegt Ihre Erfüllung, Ihr Glück?

Was sind Ihre Ziele, und was erwarten Sie, dass sich beim Erreichen der Ziele einstellt, was nicht jetzt auch schon in Ihnen vorhanden ist?

Weiterführende Gedanken finden Sie in meinem Gratis Newsletterkurs, den all meine Leser des Gratis eBooks- Anziehung ist ein Gesetz des Lebens, wöchentlich nach dem eBook Download erhalten.

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Montagmorgen – Selbstliebe

Selbstliebe ist die Grundvoraussetzung um mit Hilfe des Gesetzes der Anziehung unsere Wünsche, erfüllen zu können. Die Leser meines Newsletterkurses Kurs in Wunscherfüllung wissen sicher schon, daß dies meine wichtigste Botschaft ist, auf die ich wieder und wieder hinweise.

Nur wenn wir uns selbst Lieben, sind wir in der Lage voller Selbstfürsorge für uns zu sein, und somit wirklich wollen zu können, daß uns die Erfüllung unseres Wunsches etwas gutes tut.

Ohne Selbstliebe kann es mit dem Gesetz der Anziehung keine Wunscherfüllung geben. In diesem Sinne- viel Freude mit dem folgenden Video!

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